Verwendete und weiterführende Literatur sowie nützliche Links
(mit Ausnahme der Literatur zu einzelnen Handschriften, diese Titel sind jeweils dort vollständig angegeben)
Aeberli, Beatrice et al./ Historisches Museum Aargau Schloss Lenzburg (Hg.) (2022): Von birn und mandelkern: Kochen nach mittelalterlichen Rezepten. 2., ergänzte Auflage. Baden: Hier und Jetzt.
Bähler Lüthi, Anna (2008): Küche. In: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 04.11.2008. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/016235/2008-11-04/
Benker, Gertrud (1987): In alten Küchen: Einrichtung - Gerät - Kochkunst. München: Callwey.
Ehlert, Trude (Hrsg.) (1994): Daz buoch von guoter spise. Faksimile-Ausgabe des ältesten deutschen Kochbuchs von 1350. Donauwörth: Auer (Tupperware Deutschland).
Ehlert, Trude (2012): Kochbuch des Mittelalters: Rezepte aus alter Zeit. Mannheim: Albatros.
Glaser, Elvira (1996): Die textuelle Struktur handschriftlicher und gedruckter Kochrezepte im Wandel. Zur Sprachgeschichte einer Textsorte. In: Grosse, Rudolf/Wellmann, Hans (Hrsg.): Textarten im Sprachwandel nach der Erfindung des Buchdrucks. Heidelberg. S. 225–249.
Koll, Beatrix (Hrsg.) (2016): „ ... und versalz es nicht!“ Die älteste Kochrezeptesammlung Salzburgs aus einer spätmittelalterlichen Handschrift der Universitätsbibliothek Salzburg. 1. Auflage. Wien: Mandelbaum Verlag (=Gastrosophische Bibliothek 7).
Morel, Andreas (2013): Zu Quellen für Speise und Trank um die Wende des Mittelalters. In: Zu Tisch. S. 41-58.
Rippmann, Dorothee (2008): Essen in einem Schloss des Basler Fürstbischofs im Jahr 1567/68. In: Bräuer, Helmut/ Keller, Katrin/ Viertel, Gabriele/ Diesener, Gerald (Hrsg.): Stadt, Handwerk, Armut. Eine kommentierte Quellensammlung zur Geschichte der Frühen Neuzeit. Helmut Bräuer zum 70. Geburtstag zugeeignet. Leipzig: Leipziger Universitätsverlag. S. 697-717.
Wiswe, Hans (1970): Kulturgeschichte der Kochkunst. München.
Wecker, Anna (1597/1605): Ein köstlich new Kochbuch von allerhand Speisen/ an Gemüsen/ Obs/ Fleisch/ Geflügel/ Wildpret/ Fischen und Gebachens. Nicht allein für Gesunde : sondern auch und fürnemlich für Krancke/ in allerley Kanckheiten und Gebresten : auch schwangere Weiber/ Kindbetterinnen/ und alte schwache Leuthe/ künstlich und nutzlich zuzurichten und zugebrauchen. Dergleichen vormals nie im Truck außgangen. Alles mit sonderm fleiß beschrieben durch F. Anna Weckerin/ Weiland Herrn D. Johann Jacob Weckers/ des berühmbten Medici seeligen/ nachgelassene Wittib. Basler Auflage von 1605 Online unter: https://www.e-rara.ch/bau_1/doi/10.3931/e-rara-67421
Bunsmann-Hopf, Sabine (2003): Zur Sprache in Kochbüchern des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit: ein fachkundliches Wörterbuch. Würzburg: Königshausen & Neumann. (= Würzburger medizinhistorische Forschungen 80).
Ehlert, Trude (1987): „Nehmet ein junges Hun, ertränkets mit Essig.“ Zur Syntax spätmitelalterlicher Kochbücher. In: Essen und Trinken in Mittelalter und Neuzeit. Vorträge eines interdisziplinären Symposions vom 10. – 13. Juni 1987 an der Justus-Liebig-Universität Giessen. Sigmaringen: J. Thorbecke. S. 260–76.
Giesecke, Michael (1998): ‘Rezepte’ im Mittelalter und in der Neuzeit. In: Sinnenwandel, Sprachwandel, Kulturwandel: Studien zur Vorgeschichte der Informationsgesellschaft. 2., durchges. Aufl. Frankfurt am Main: Suhrkamp. S. 186–208.
Glaser, Elvira (2002b): Fein gehackte Pinienkerne zugeben! Zum Infinitiv in Kochrezepten. In: Restle, David/ Zaefferer, Dietmar (Hrsg.): Sounds and Systems. Studies in Structure and Change. A Festschrift for Theo Vennemann. Berlin, New York: Mouton de Gruyter. S. 165–183.
Gloning, Thomas (2002): Textgebrauch und sprachliche Gestalt älterer deutscher Kochrezepte. In: Simmler, Franz (Hrsg.): Textsorten deutscher Prosa vom 12./13. bis 18. Jahrhundert und ihre Merkmale: Akten zum internationalen Kongress in Berlin, 20. bis 22. September 1999. Bern ; New York: P. Lang (=Jahrbuch für internationale Germanistik 67). S. 517–50.
Gloning, Thomas (2009): Digitale Textcorpora und Sprachforschung. Ältere Koch- und Kräuterbücher. In: Hofmeister-Winter, Andrea/Hofmeister, Wernfried (Hg.) (2009): Wege zum Text: Überlegungen zur Verfügbarkeit mediävistischer Editionen im 21. Jahrhundert. Grazer Kolloquium 17. - 19. September 2008. Tübingen: Niemeyer; 2009 (= Beihefte zu Editio 30). S. 53-71.
Hofmeister-Winter, Andrea / Klug, Helmut W./ Kranich, Karin (Hrsg.) (2014): Der Koch ist der bessere Arzt. Zum Verhältnis von Diätetik und Kulinarik im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit: Fachtagung im Rahmen des Tages der Geisteswissenschaften 2013 an der Karl-Franzens-Universität Graz, 20.6.-22.6.2013. Frankfurt am Main: Peter Lang Edition.
Hauser, Albert (1987): Was für ein Leben. Schweizer Alltag vom 15. bis 18. Jahrhundert. Zürich: Verlag Neue Zürcher Zeitung.
Meier, Eugen A. (1996): Das süsse Basel: eine Sammlung von weit mehr als 2222 in Basel aufgeschriebenen und angewandten Back- und Kochrezepten aus sechs Jahrhunderten. Gebäcke, Süßspeisen, Zuckerwaren, Pasteten, Tranksame. 2., veränd. und erw. Aufl. Basel: Buchverlag Basler Zeitung.
Peter, Peter (2008): Kulturgeschichte der deutschen Küche. München: C.H. Beck.
Schubert, Ernst (2010): Essen und Trinken im Mittelalter. Sonderausgabe (2. unveränd. Aufl.). Darmstadt: Primus.
van Winter, Johanna Maria (1986): Kochen und Essen im Mittelalter. In: Hermann, Bernd (Hrsg.): Mensch und Umwelt im Mittelalter. Stuttgart: Deutsche Verlags-Anstalt. S. 88-100.
Historisches Lexikon der Schweiz: https://hls-dhs-dss.ch/
Schweizerisches Wörterbuch: https://www.idiotikon.ch/
Monumenta Culinaria et Diaetetica Historica. Corpus of culinary & dietetic texts of Europe from the Middle Ages to 1800. Corpus älterer deutscher Kochbücher und Ernährungslehren. https://www.uni-giessen.de/de/fbz/fb05/germanistik/absprache/sprachverwendung/gloning/kobu.htm
CoReMa: Cooking Recipes of the Middle Ages. https://gams.uni-graz.at/context:corema
Fachtexte-Datenbank: https://fachtexte.kallimachos.de/Kochkunst
Kulinarisches Erbe der Schweiz: https://www.patrimoineculinaire.ch/
Kochkulturmuseum in Österreich: https://www.kochkulturmuseum.at/
Datenbank aus Österreich: https://www.historische-esskultur.at/rezeptforschung/